Beschreibung
Ob »Kippcouch«, »Schneckenbecker«, »Kellerassel«, »Fliegender Holländer«, »Gockel«,
»Knoblauch Ede« oder »Rolli« – Spitznamen sind oft derb, zeigen aber auch Vertrautheit –
wie in einer guten, intakten Familie. In die der Leipziger Straßenbahnfahrerinnen und ‑fahrer wurde der Autor Mitte der 1970er-Jahre aufgenommen, als »Karussell-Muske«.
In diesem Buch entfacht er ein Feuerwerk der Erinnerungen, zugleich eine Geschichte des
wichtigsten Verkehrsunternehmens der Messestadt in den letzten über 50 Jahren. Dabei geht es vor allem um die Menschen, die mit Hingabe, größter Disziplin, Pünktlichkeit und Einsatzbereitschaft ihre Fahrgäste tagtäglich durch Leipzig fuhren – keine Heldentaten und aus einer Welt von gestern, aber unterhaltsam, flott und warmherzig erzählt.
Inhalt:
Dieses Buch – eine »Berufung«?
Anfänge
Lehrzeit
Erster Tag allein
Das erste richtige Geld
Hingucker, ‑hörer und -riecher
Wie war das damals als Planfahrer?
Spitzbuben und Schabernack
Wagenpflege
Unfall
Ablösung »verschwitzt« und andere Unaufmerksamkeiten
Rangierer, Sandmann, Gossenditscher
In Leipzig ist immer etwas los!
Kundendienst und andere Missverständnisse
Die Tatras kommen in die Wittenberger Straße
Feste soll man feste feiern
Der strenge Winter 1978/79
Fahrbetrieb und ruhender Verkehr
Bekanntschaft mit dem »Leo«
Fahrlehrer
Der Weg nach Naumburg
Straßenbahnfahren heute
Museumsreif
ISBN: 978-3-89772-341-2
Festeinband mit Schutzumschlag
160 Seiten, 55 Abbildungen








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