Morde, die Geschichten schrieben

Sachsen II:
Von Karl May bis Agatha Christie

[Henner Kotte]


Tatsachen 65


12,00 

Beschreibung

Nicht alles, was Leser schaudern lässt, ist Phantasie von Kriminalautoren. Viele Verbrechergeschichten geben Tatsächliches wieder. Auch aus Sachsen stammen Vorlagen für Mordgeschichten der Weltliteratur:

Deutschlands meistgelesener Autor saß im Knast und faszinierte ein Millionenpublikum.

Agatha Christie hätte für ihren „Mord im Orient-Express“ in Leipzig recherchieren müssen – sie tat es nicht.

Ein Wirt lässt einen andern für sich sterben.

Der Mord der „Hoffmannschen“ ist Kabarett.

Ein Mörder schreibt den Fortsetzungsroman seiner Verbrechen für die Zeitung höchstselbst.

Diese Literaturberichte wahrer Verbrechen: Ein schauderlich Vergnügen …

Inhalt:
Sieg, großer Sieg! – Rosen – rosenrot: Aufstiegs- und Endkampf eines Weltautors
Die Uhren der Gerechtigkeit: Dr. Victor Schiecks Wanderung in den Tod
Die Freiberger Gretchentragödie
Der Ortverschönerungsverein: Brandkatastrophen zum Wohle der Bevölkerung
Mordsmemoiren: Fortsetzung folgt – Berichterstattung als Echtzeitroman: Der Fall Gebrüder Koppius
Minister tot im Elbestrom – 12. April 1919: Die Straßenschlacht am Goldenen Reiter
Schraubstock des Grauens: Kabarett mit Kofferleiche: „Die Hoffmannsche“
Notruf aus der Friedhofskapelle: Kurt Erich Tetzner – Der Mann, der zweimal starb
Todeswirbel der Weltliteratur: „Das Verbrechen des Jahrhunderts“, „Die Isidor-Fisch-Geschichte“ und der „Mord im Orient-Express“

ISBN: 978-3-89772-319-1

Festeinband mit Schutzumschlag
80 Seiten, 29 Abbildungen

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Von Karl May bis Agatha Christie

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