Napoleon und Sachsen.
Die große Katastrophe

[Christoph und Heidi Pötzsch]


Tatsachen 69


LIEFERBAR AB MÄRZ 2026


15,00 

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Beschreibung

Zunächst schien Sachsen auf der Sonnenseite: Als Verbündeter Napoleons ab 1807 erhielt das Kurfürstentum nunmehr den Rang eines Königreichs im französischen Einflussgebiet.
König Friedrich August I., zu Beginn seiner Herrschaft ein energischer und tatkräftiger Fürst, schien vom Ruhm des Korsen geradezu geblendet und verfiel in eine Starre, die sich zu blinder Gefolgschaft auswuchs.
Selbst als der Stern des Franzosen sank, hielt ihm Sachsen die Treue, was zur Katastrophe führte: Nach der Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813, dem Rückzug der französischen Truppen und der nachfolgenden Phase der Unsicherheit, die durch den Wiener Kongress 1815 beendet wurde, gab es zwar das Königreich noch, allerdings hatte Sachsen mehr als die Hälfte seines Territoriums und etwa 40 Prozent seiner Bevölkerung an Preußen verloren und büßte damit schwer für die Bündnispolitik seines Königs …

Inhalt:
Der Korse
Sachsen greift ein
Sachsens bleierne Zeit
Das Blatt wendet sich
Metternich – Napoleons Alptraum
Theodor Körner – Das Fanal
Die Schlacht von Dresden
Der seltsame König
Napoleons sächsische Spionin
Die Völkerschlacht zu Leipzig
In Dresden räumt man auf
Der Wiener Kongress – Die Katastrophe nach der Katastrophe
Waterloo – Das Ende
Das Denkmal



ISBN: 978-3-89772-331-3

Festeinband mit Schutzumschlag
160 Seiten, 41 Abbildungen


Zusätzliche Information

Gewicht 250 kg

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Die große Katastrophe

[Christoph und Heidi Pötzsch]


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