Beschreibung
Wo einst die Bagger lärmten, breitet sich heute ein fast 20 Quadratkilometer großes Gewässer aus – der Geiseltalsee. Wie schon in seinen „Geiseltalgeschichten“ waren für den Autor auch diesmal ehemalige Braunkohlenkumpel und ihre Familien die Vorbilder für die literarischen Figuren seiner Kurzgeschichten. Wie auch in seinen vorangegangenen Büchern erzählt Werner Gutjahr von Menschen, die eng mit dem Tagebau verbunden waren und liefert neben unterhaltsamen, lustigen und nachdenklich stimmenden Erzählungen wiederum ein kleines Geschichtszeugnis.
Werner Gutjahr, selbst lange Jahre Kumpel in der Braunkohle, berichtet schon lange als „schreibender Arbeiter“ vom Alltag der Menschen in seinem Umfeld. Als Rentner zog er aus seiner Merseburger Heimat nach Thüringen zu seinem Sohn und entdeckte dort vor allem wandernd seine neue Heimat. Seine Eindrücke spiegeln sich etwa in seinem Buch „Mit Faustina durch das Holzland und an die Saale“.
ISBN: 978-3-937107-06-6
Broschur, 12 x 19 cm,
86 Seiten, 30 Fotos und Federzeichnungen s/w






Rezensionen
Es gibt noch keine Rezensionen.